Am Sonntag, dem 31.7.2011, um 13:00 Uhr ging‘s los!
Wir fuhren mit dem Zug ins Wiesental, wo wir noch am selben Tag gut 10 Kilometer wanderten, bis wir unseren Lagerplatz, ein lauschiges Plätzchen im Wald, unweit des Feldsees, erreichten, wo wir Spagetti mit Tomatensoße genossen und dann auch schnell wegdämmerten.
Am Nächsten Morgen, besser gesagt um 00:00 Uhr ging ein Geraune durch das Isomattenlager, Michael *Batman* hatte Geburtstag. Nachdem die Sonne aufgegangen war machten wir uns auf den Weg über den Feldberg, den wir bereits eine Stunde später erklommen hatten! Oben gab es zur Feier des Tages ein schönes Eis.Wir schliefen nach einem langen Marsch auf dem Gipfel eines Berges, wo wir jedoch nachts von Donner vertrieben wurden, der uns hinunter zwischen die Bäume schäuchte.
Am Dienstag Abend schließlich, erschöpft von dem Langen Marsch und müde vor uns her trottend griff der Gemeindereferent von Schönau uns auf, bot uns Getränke und Süßes an und gab uns Milch und Äpfel mit. Markus, so hieß der Mann reservierte dann noch die Grill-und Schutzhütte nahe der Stadt für uns als Schlafstadt, wohin er auch unser Gepäck und die arg erschöpften fuhr. Wir anderen folgten befreit und ohne schweres Gepäck. Als wir oben ankamen war Markus bereits gegangen, hatte jedoch zusätzlich noch eine Dose mit leckerer Ananas dagelassen, die wir in den Milchreis, unser Abendessen, mischten, lecker. Aber ich greife vor, denn es gibt noch zu erzählen, dass am selben Nachmittag noch eingekauft wurde, und zwar die Grundlage für ein später neu erfundenes Gericht. Was es war kommt später.
Am Mittwoch morgen war unser erster Anblick der Gemeindereferent Markus, der mit Frischen Brötchen, Marmelade und Butter gekommen war! Gerne verzichteten wir auf das sonst so heiß begehrte Müsli. 
Für den Abend war Gewitter angesagt, weshalb wir gegen Mittag bei einer Schutzhütte sein wollten. Als wir dort ankamen mussten wir sehen, dass die angepeilte Hütte für 13 Jungen zu klein und mit dem Gepäck unmöglich zu beziehen war, noch dazu war es erst Vormittag. So ging es nach einer Kurzen Mittagspause weiter zu dem für den nächsten Tag geplanten Ziel, einer wunderschönen kleinen Hütte nahe bei Gresgen.
Nach dem wir völlig ausgepowert dort ankamen war sie jedoch bereits besetzt, weshalb wir auf das Gelände und die Grillhütte des dortigen Ringervereins umsiedeln mussten.
Abends gab es die Mahlzeit, die oben schon angekündigt wurde! Sie heißt Schlabbermatsch und ist wie gemacht für eine Truchtfahrt. Man nehme Couscous, koche ihn, was nach dem Kochen des Wassers in 5 Minuten erledigt ist und stelle ihn nun in einem Behälter nahe an das Feuer, damit er nicht auskühlt. Nun fertigt man ein Chili sin Carne an, vermischt das beides und, voilá, Chili sin Carne con Couscous alias Schlabbermatsch ist fertig. Es hat allen vorzüglich geschmeckt!.
Am Donnerstag Mittag zogen wir in die nun frei gewordene Hütte ein und da diese zu klein war, erweiterten wir sie um einige Räume, bestehend aus Zeltplanen.
Den ganzen Tag über wurde gesungen, gespielt und ausgeruht.
Am Freitag nun ging es noch ein kleines Stückchen weiter, aber wir erreichten bereits kurz nach der Mittagspause eine kleine, schön eingerichtete Hütte mitten im Wald. Dort entspannten wir den Rest des Tages, der leider mit Regenschauern durchsetzt wurde, vor allem gegen Später, als es zu dämmern begann. In der Nacht, kurz bevor alle zu Bett gingen gab es dann einen Schreck! Eine Ratte war in der Hütte!
Man hörte sie hinter den Wänden krabbeln und ein paar mal ließ sie sich auch sehen. Doch als der erste Schrecken überwunden war siegte dann doch der schlaf, auch da Batman die Ratte durch lautes klopfen mit dem Besen gegen die Wände zum verstummen gebracht hatte.
Am Samstag, nun am Samstag war unsere Fahrt schon vorbei. Ruhig und ohne Hektik gingen wir den Berg hinab, aßen am Bahnhof unser Mittagessen uns fuhren dann wieder in Richtung Heimat, eine weitere, für ein paar die erste überhaupt, Sommerfahrt lag hinter uns.
Bis zum nächsten Mal!

 

 

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