Dieses Jahr war das Osterlager in der Nähe von Titisee,

geprägt war das Osterlager wieder mal von ziemlich durchwachsenem Wetter. Nicht nur Schnee und Kälte beschäftigte uns, auch ordentlich Wind stellte sich uns entgegen. Direkt am ersten Tag war wohl das beste Wetter der ganzen Woche. Trotzdem suchten wir uns für den Abend einen Unterschlupf bei einem netten Hof da es vor allem Nachts doch noch ziemlich frisch war.

Auch den zweiten und dritten Tag verkrochen wir uns nachts bei netten Leuten in den Höfen. Der Wind frischte auf, sodass während der Wanderung sogar Leute Probleme hatten auf den Beinen zu bleiben.

Unterwegs erreichte uns dann die erlösende Nachricht, es sollte nicht wie geplant auf eine Wiese sondern in die Schule der Waldorfschule in Freiburg gehen. Da wir auch 5. Klässler dabei hatten stellte sich diese Entscheidung als ganz gut heraus dennoch hätten wir auch ein super Lager im freien haben können.

Einige Bilder werden noch folgen und vielen Dank fürs lesen.

Die Neue Trucht

Wir Kobolde fuhren am 27. August 2014 los nach Tschechien. Die Hinfahrt war sehr spannend, da wir auch unter anderem mit einem ICE gefahren sind. Wir hatten Sitzplatz Reservierungen und bekamen das Gepäck erstaunlicherweise gut verstaut.  Der Rest der Fahrt war nicht sehr spannend und nach 10 Stunden kamen wir endlich in Vyssi Brod an.

Dort angekommen suchten wir uns erstmal einen Schlafplatz und orientierten uns. Wir fanden eine Stelle im Wald auf einem Hügel und bauten im nassen Wald unsere Kote auf. Am nächsten Morgen gingen wir an den Stausee. Jonathan und Linus gingen in die Stadt um sich für die Kanutour zu informieren. Leider konnte man in dem See nicht baden da er sehr dreckig war und so sonnten wir uns nur und quatschten. Am Nächsten Tag wurde es ernst. Um halb acht gingen wir zur Ingetour  (in der Gruppe auch einfach nur „Inge“ genannt) um unsere 6 tägige Kanutour anzutreten. Alle waren aufgeregt und nach dem Frühstück begannen wir unsere Tonnen (wasserdicht) zu packen. Dann schnappte sich jeder noch eine Schwimmweste und ein Paddel und dann ging es in die Kanus. Die ersten paar Meter liefen sehr gut und das erste Wehr war auch sehr spaßig! Und so meisterten wir den ersten Tag. Die Darauf folgenden Tage wurden leider durch Regen und Kälte schwerer zu meistern und so mussten wir einen Lagertag einlegen. Diesen verbrachten wir bei einer Frau, die eine Art Open-Air-Kneipe direkt am Fluss hatte und da die Saison bereits vorbei war konnten wir bei ihr zwei Nächte verbringen. Es regnete den ganzen Tag und wir blieben im Schlafsack. Hildegard las ein Buch vor und wir hörten gespannt zu. Doch den Luxus konnten wir uns nicht ewig gönnen, also mussten wir am nächsten Morgen wieder in die Boote und wir kämpften uns durch das Wasser und die Wehre. Der Tag war kalt und anstrengend! Doch gegen Nachmittag suchten wir nach einem Schlafplatz mit Dach. So fanden wir ein weiteres Camp und wir legten an um zu fragen ob wir dort übernachten könnten. Der Besitzer und seine Frau willigten ein und wir machten es uns gemütlich. Doch sehr bald wurde uns klar, dass es was kosten würde. Da wir alle so erschöpft waren, entschieden wir, dass wir verhandeln um unter einem Dach schlafen zu können.
Geschrieben von Linus Vogtel  (Leiter)

Am nächsten Tag ging es wieder mit dem Kanu weiter, außer für Linus und Sophia. Da Linus Fieber hatte war es für ihn besser sich einen Tag auszuruhen und Sophia blieb mit ihm da, denn keiner bleibt allein zurück. Wir fuhren bis zu dem Mittagessen, welches wir aber bereits bei der „Inge“ aßen , wo wir unsere Kanus und Co. Wieder abgaben. Der Verleih hatte aber noch geschlossen und so machten sich Jonathan, Hildegard und Clara auf einen Schlafplatz zu suchen. Wir Grüpplinge durften in der Zwischenzeit die Kanus putzten. Wir gaben die Kanus ab und liefen ein Stück weit in den Wald, wo wir die Kote aufbauten und schliefen. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, wo wir auf Sophia und Linus warteten. Als sie kamen gab es erstmals Mittagessen und anschließend gab es für uns Grüppline eine Überraschung, wir dachten alle wir würden los wandern aber so war es nicht und wir stiegen in den nächsten Zug ein, und fuhren mit dem Zug nach Lipno bei dem gleichnamigen See. Wir fuhren mit einer Fähre auf die andere Seite. Wir suchten ein Schlafplatz am Wasser und fanden auch einen sehr schönen. Wir schliefen unter freiem Himmel und wir planten, dass wir einen Lagertag machen um unser Zeug zu trocken. Aber daraus wurde nichts, denn als wir bei dem Frühstück saßen kamen zwei Rangers. Sie  sagten uns, dass wir hier weg müssen weil es ein Naturpark war. So wurde nichts aus dem Lagertag aber bevor es weiter ging nahmen wir noch ein sehr kühles Bad im See.  
Geschrieben von Sulamith Dieterle

An diesem Tag liefen wir eine hügelige Landschaft in der Nähe des Sees entlang. Dabei begegneten wir vielen motivierten Fahrradfahrern. Auf einem kleinen Hügel, neben dem Weg, mit Kuhweiden an beiden Seiten, nahmen wir unser Mittagsmahl zu uns, welches aus liebevoll bestrichenen Broten bestand. Danach ging es gestärkt weiter, doch das Trinkwasser wurde knapp. Die Sonne schien. Die Natur war auch sehr schön. Zwischendurch zur Stärkung eine „Schokchrirunde“. Dann endlich kamen wir erschöpft bei der Fähre an. Doch es war zu spät, die letzte Fähre war schon weg. Hildegard und Clara fuhren mit zwei netten, hilfsbereiten Österreichern Wasser holen. Wir, erfrischten unsere Füße  und genossen die Abendsonne am Anleger. Es gab leckeren Couscous mit Gemüse zum Abendessen. Der Abend klang musikalisch aus und wir legten uns im Wartehäuschen zur Ruh.

Am nächsten Morgen standen wir sehr zeitig auf um die erste Fähre zu nehmen. Doch der Nebel lag über dem See und wir sahen das andere Ufer nicht. Bei Nebel fuhr leider keine Fähre, das heißt abwarten und frühstücken. Irgendwann lichtete sich der Nebel und wir fuhren wieder zurück auf die andere Seite. Es war ein sehr warmer Tag. Nachdem wir durch Wald und Wiesen geschritten waren, legten wir an einem Feldweg in der Nähe einer größeren Landstraße die Mittagsrast ein (Unterwegs begegneten wir motivierten Pilzsammlern (die gab es überall)). Wir hätten noch einen beschwerlichen Weg vor uns gehabt, aber an der größeren Landstraße zu wandern erschien allen als ZU GEFÄHRLICH! Was sollten wir nun tun? Grüpplinge und Leiter kamen auf dieselbe Idee, trampen. In zweier Gruppen aufgeteilt fuhren wir in verschiedenen Autos bei verschiedenen Menschen nach Frymburk. Nach langer Suche, schliefen wir in einer großen offenen Holzschnitzellagerhalle neben einer Kartbahn, am Rande von Frymburk. Nun legten wir dort drei Lagertage ein. So ungefähr sahen diese aus:

Aufstehen

Frühstücken neben der Lagerhalle

Mit Sack und Pack ans Strandbad laufen

Schwimmen, Chillen, Sonnen,

Mittagessen (währenddessen oder kurz danach fing es meistens an zu regnen, mal mehr, mal weniger, der Regen hörte meist auch bald wieder auf),  Lernen(die Leiter), Volleyball, ein Fußballspiel, Sport (Sportplatz lag nebenan), Liederbuch schreiben, schwimmen  

Nachtmahl am See zubereiten und verspeisen

Mit Sack und Pack zurück zur Holzschnitzellagerhalle laufen

Schlafen

Am letzten Lagertag bestanden zwei angehende Leiter die Waldläuferprüfung mit Erfolg.

Am Morgen danach hat uns bei unserer Holzschnitzellagerhalle auch noch die Polizei besucht. Sie gaben uns eine Frist um von dort zu verschwinden, weil es ein Privatgrundstück war (In der ersten Nacht sind sie schon einmal vorbei gekommen, sind fast in die Halle gefahren, haben dann aber nur gewendet und sind wieder weggefahren). Mit dem Bus fuhren wir nach Lipno (übel das Touri-Städtchen!) . Dort nahmen wir auf einem Kinderspielplatz zwischen Häusern und Wald unser Mittagsmahl zu uns. Am Abend wurden wir überrascht, anstatt Kartoffeln gab es ÜBERRASCHUNG!!!!!!!!!!!! Essen in einem Restaurant. Das war das traurige, lustige und schöne Ende der Zeit mit unseren Leitern. Das Essen war sehr lecker. Danach liefen wir an der Staumauer des großen Lipnosees vorbei zum Bahnhof. Dort nächtigten wir kurz, da der Zug sehr früh abfuhr. Wir schliefen am Bahnsteig und fuhren dann in einem Zug (mit Abteilen!!!!) nach Österreich, gen Heimat.....Die Zugfahrt war sehr schön (auch ohne ICE :).

Wir Kobolde kamen am 10.September 2014 in Deutschland, Villingen, an.
Geschrieben von Laura Hüttl und Elisabeth Klostermeier

Dies ist der Versuch eines Sammelberichtes, wir hoffen es gefällt euch so sehr wie uns 

Vielen Dank fürs Mitmachen!
Eure Trucht

 

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Liebe Leser, Liebe Interessierte,

dieses Jahr fand das Tanzlager in Heidenheim statt. Wir fuhren ca. drei Stunden mit dem Zug dorthin und mussten dort erst einmal den Weg zur Schule finden. Nach einem kleinen Umweg kamen wir dort heil und teilweise außer Atem an der Schule an. Wir bezogen nach einer kleinen Umräumaktion unsere Quartiere, sahen uns in der Schule um und begrüßten unsere Freunde. Nach und nach trudelten noch weitere Gruppen ein und so wurde das Schulgebäude immer belebter. Es gab Essen und abends wurde getanzt und gesungen.

Am nächsten Morgen wurden wir früh geweckt, nach dem Frühstück ging es zu den AGs. Es gab  eine große Auswahl an AGs, weshalb auch dieses Jahr die Entscheidung wieder schwer viel. Am Nachmittag fand dann das Geländespiel statt. Man wurde in eine Gruppe eingeteilt und musste zuerst eine große Flagge finden. Wenn man diese hatte, durfte man zu den Stationen gehen und weitere verdienen. Sobald man sieben hatte, durfte man andere Gruppen ausrauben. Die Mannschaft die am Ende die meisten Flaggen hatte war Sieger. Leider fing es gegen Ende des Spiels an zu regnen, am Abend wurde jedoch wieder gesungen und getanzt.

Auch an diesem Morgen wurden wir von lautem Gesang geweckt, der Morgenkreis fand wie immer draußen statt, wo wir uns mit einem kleinen Parcour aufwärmten und anschließend ein Lied sangen. Danach wurde gefrühstückt und es ging für die Jüngeren ins Lagerlieder singen und für die Älteren ins Chorsingen.

An Silvester sangen wir in einer Kirche anschließend liefen wir auf einen Berg, von dem aus man eine wunderbare Aussicht über Heidenheim hat, nur versperrte uns leider der dichte Nebel die Sicht. Daher konnten wir nur unsere eigenen Raketen, mit unseren Neujahrswünschen und noch wenige andere Feuerwerke sehen. Dafür konnten wir umso besser die Explosionen/Startgeräusche der uns verborgenen Raketen hören.

Am nächsten Morgen durften wir ausschlafen, die Morgen-AGs fanden nicht statt und so begann der Tag eigentlich erst am Nachmittag, als wieder AGs, Singen, Tanzen und spielen auf dem Programm stand.

Dieses Jahr gab es sogar ein kleines Lager-Café, das von der Back-AG mit vielen feinen Plätzchen versorgt wurde. Verschieden Teesorten waren selbstverständlich auch vorhanden.

Auch die Nachtwanderung fand dieses Jahr statt. Die Puku-Prüflinge mussten zum Feuer finden, an dem schon in heiterer Stimmung gesungen wurde.

Der Rest der Tanztagung verging wie im Fluge und schon bald stand der bunte Abend vor der Tür. Jede Gruppe hatte die Möglichkeit sich vorzustellen und ihr Können zu zeigen. Auch wir stellten uns vor, mit einem kleinem Kanon der aus 4 verschiedenen Liedchen mit der selben Melodie bestand.

Nach einem kleinem Abschlusskreis fanden auch wir den Weg zum Zug und kehrten Heidenheim den Rücken zu. 

Vielen Dank an Florence!!!

Entsprechende Bilder werden noch nachgereicht...

Liebe Truchtis, Liebe Freunde.

hier ist der Osterlagerbericht: 
Wir stiegen am 13.4,in Villingen in den Zug nach Bad Säckingen ein. In Bad Säckingen angekommen Wanderten wir zu einem See. Nicht weit entfernt von diesem  See schliefen wir unter freiem Himmel.
Am nächsten morgen machten wir uns auf den Weg zu einer Jagd Hütte. Auf dem Weg zu dieser Hütte trafen wir auf eine andere Gruppe, es ging aber rasch weiter. An der Hütte bauten wir mit unseren planen eine Art Vorbau unter diesem wir schliefen.
Nach einem kurzen Besuch des Jägers Ging es weiter zu dem nächsten Schlafplatz. Wir kamen zum Mittagessen an. Es war eine kleine Schutzhütte. 
Am Morgen ging es erst spät los aber wir kamen trotzdem relativ früh am Lagerplatz an. Es gab erstmal ein großes Hallo und dann ging es an die Jurte. 
Am nächsten Tag gab es ein großes Gelände Spielen und man verteilt sich auf verschiedene AGs . 
Den folgenden Tag verbrachten wir in den AGs und am Abend gab es das Abendmahl. Bei diesem jeder ein Stück Zopf und Traubensaft mit jemandem fremden teilen musste. 
Am Nächsten Tag  wanderten wir zu einer  Kirche in dieser wir gesungen haben. Anschließend gab es ein großes Osterfeuer, dieses die ganze Nacht brannte. 
Am Ostersonntag gingen Wir schweigend und noch bevor die  Sonne aufging das Oster Wasser hohlen. Danach ging es gleich an das abbauen der Jurten. Wir sagten allen auf wiedersehen und liefen zum Bahnhof. Wir kamen alle Kern gesund und geräuchert in Villingen an. 

Vielen Dank für den Bericht an Laura und Sula

Liebe Leser,

das Meißnerlager im Jahr 2013 ist nun vorbei. Ohne zu übertreiben lässt sich sagen, dass es eine grandiose Fahrt war, bei der wirklich KEINE Wünsche unerfüllt blieben. 

Zu Besuch waren auch einige Presseleute, die hier gesammelt ihre Werke zur Verfügung stellen: http://meissner-2013.de/presse/pressespiegel/

In den nächsten Tagen wird es auf unserer Seite ebenfalls einen Bericht mit Bildern geben. Vorbei schauen lohnt sich...

Viele Grüße,
Die Trucht

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